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DachausbauDach > Allgemein

Dachausbau(Udenheim)

Hallo Leute,

möchte in meinen kleinen Altbau, in einem Zimmer wo die Decke zu niedrig ist, diese bis zum First hoch ausbauen.
(Siehe Bild)

Wenn ich schonmal dabei, möchte ich auch noch das Dach neu dämmen.

Zu meiner Frage:
1. Wie stelle ich das am Besten an, sprich hole ich erst mal alles raus, dämme und GK drüber, Spachteln und streichen, oder gibt es etwas zu beachten.
2.Was würde mich der Spaß ungefähr kosten? Der Raum ist quadratisch, ca. 17m² groß und vom Boden bis zum First wären es ungefähr 3,20m
Es gibt immer was zu tun.
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Sebastian Schneider | 19.03.10 | 359x abgerufen | Antworten (2)
Dach > Wärmedämmung

Dachausbaus mit Welleeternit(Hunsrück)

Hallo an alle,
ich bin zu Zeit mit meinem Dachausbau beschäftigt und habe da eine kleine Frage.

Auf die Dachsparren ist Welleternit angebracht. Eine Schalung ist nicht vorhanden. Das Dach ist aber noch in einem guten Zustand und dicht.

Ich habe von einem Freund den Tipp bekommen, von innen erst eine Dampfbremse über die Sparren anzubringen.Vorher soll ich aber mit transparenten Silikon die Fugen, welche durch die Überlappung des Eternits enstehe, ausspritzen.
Die Folie nach aussen soll wie eine Schalung dienen, damit kein Wasser an die Dämmwolle kommt. Dann die Zwischensparrendämmung und anschließend die Dampfsperre.

Ich weiß von Isover, das es die Möglichkeit gibt,bei einer Dachsanierung von außen eine Dampfbremse zu montieren. Anschließend von innen die Wolle anzubringen und dann eine Dampfsperre. Aber deshalb Decke ich ja kein intaktes Dach ab.

Meine Frage wäre, ob diese vorgehensweise sinnvoll ist, oder ob da jemand andere Vorschläge hat bzw. schon erfahrungen gesammelt hat.

Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

Gruß,

Dirk
Was alt ist, ist noch lange nicht out ;-)
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Dirk | 01.03.10 | 1773x abgerufen | Antworten (5)
Allgemein > Allgemein

Schreck in der Abendstunde, jetzt doch ein Denkmal.

Morjen

Vor knapp zwei Jahren habe ich mir mein Fachwerkhaus von 1845 gekauft. Vorher auf der Stadt nach gefragt, ob es ein Denkmal ist. Keine Aufzeichung darüber vorhanden, auf der Auflistung vom Denkmalamt war es nicht drauf.
Bei der Unteren Denkmalbehörde angerufen und gefragt = nein kein Denkmal.
Eigentümer wußte auch nichts darüber.
Also Haus gekauft und gefreut, da ich noch ein paar Umbauten plane ( Innenbereich und Dachausbau).

Die Denkmalbehörde hat in Kassel neue Auflistungen gemacht und ein 30 Jahre altes Papier gefunden, indem mein Haus als Denkmal aufgelistet ist (auf alten Thermopapier)...

Gott sei Dank habe ich die orginal nachgebildete Fenster drin und die Fassade ist orginal und bleibt auch so.
Nur ist oben auf dem Dach eine 130qm Photovoltaikanlage drauf und Solarthermie. Bin mal gespannt was das noch gibt.
Termin mit dem Prüfer der Unteren Denkmalbehörde steht an.

Es soll ja auch gute Aspekte des Denkmalschutzes geben, was sind die Vorteile?
Was kann man steuerlich Absetzen und gibt es überhaupt noch Förderungen?

Vielen Dank und ein schönes sonniges Wochenende

Sebastian
Fleiß hats erschaffen, Verstand solls erhalten.
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Sebastian | 27.02.10 | 607x abgerufen | Antworten (1)
Doppelzange verlegen / unterbrechenDach > Gefach

Doppelzange verlegen / unterbrechen(Anhalt)

Hallo liebe Baugemeinde,

mein Dach soll in Kürze ausgebaut werden und dabei stören die beiden Doppelzangen im Raum. Ich habe ein abgestrebtes Pfettendach mit Windstühlen und zwei Doppelzangen auf ca. 1,9m Höhe und 4m auseinander. Das dach ist insgesamt 12m lang und 4m hoch, 10m tief.
Ich würde die beiden Zangen gern ersetzen, höher legen oder unterbrechen, um Höhe für Türen zu schaffen. Das Thema habe ich mit meinem ortsansässigen Statiker besprochen und habe dadurch leider eher Zweifel als Klarheit bekommen. Er meint, dass die Belastung überwiegend von den 4 Stühlen auf jeder Seite getragen wird und daher die Zangen auch leicht durch z.B. Windrispenbänder ersetzt werden könnten.
Hier kommen meine Zweifel: Warum wurden dann die Doppelzangen als 8x16cm ausgeführt, wenn die Belastung nicht so hoch seiin soll.
Habt Ihr Vorschläge, wie hier unterbrochen, verlegt werden kann? Dieses Problem dürfte doch sicher einigen bekannt vorkommen, da meine Dachkonstruktion zwar veraltet ist, aber gerade aktuell genug sein müsste für evtl. nachträgliche Dachausbauten an Altbauten.

Grüße
Hannes
Meins
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Hannes Hansen | 24.02.10 | 803x abgerufen | Antworten (10)
Fussboden / Decke > Allgemein

dachausbau

hallo nochmal.ich will jetzt die balöken auf dem dachboden verstärken d.h. ich setz neben die alten balken neue.ich habe vor die alten mit den neuen zu verbinden indem ich sie durchbohre und mit gewindestang und eisen miteinander zu verbinden.oder hat einer nen besseren vorschlag???? bin für alle vorschläge offen.hab 6*18 cm drin und die neuen sind 10*18 cm. also zum schluß 16*18 cm.denk mal das reicht als decken bzw fußbodenbalken.oder?
justmann | 17.02.10 | 1313x abgerufen | Antworten (5)
Dach > Feuchtigkeit

Hygrodiode(Niederösterreich)

Grüße,

ich plane gerade an dem Ausbau meines Daches.

Bestand ist von Außen nach Innen.
Bramac Ziegel (Dachstein Alpin)
Konterlattung?
Lattung
Teerpappe
Holzschalung (2cm dick)
Dachsparren

Ich würde gerne eine Zwischensparrendämmung mit Flachs oder Hanf oder Zellulose anbringen.
Da ja auf der Rauminnenseite eine Dampfbremse angebracht werden müsste bin ich mir jetzt nicht sicher ob bezüglich Feuchtigkeitabtransport der Leitsatz: "Von Innen nach Außen diffusionsoffener werden" durch die leider vorhandene Teerpappe gewährleistet ist.

1)Ich bekam den Rat statt einer klassichen Dampfsperre innnen eine sogenannte "Hygrodiode" einzusetzen. Da sollte dann die in die Dämmschicht eindiffundierte Feuchtigkeit an heißen Tagen wieder in die andere Richtung hinaustrocknen können.
Was meint ihr dazu?
Einer der Räume in diesem Dachausbau ist auch ein Naßraum. Hier denke ich würde doch ziemlich viel Feuchtigkeit diffundieren. Kann dies speziell hier zu Problemen führen?
Soll ich hier nicht gleich besser eine komplette Dampfsperre anbringen? Was ist dann mit kleinen Fehlstellen in dieser Sperre? Ganz perfekt wird man die ja nie hinbringen!

2)Eine weitere Lösung von der ich gehört habe wäre eine Hinterlüftung über den First.
HIerbei würde eine diffusionsoffene Unterspannbahn so zwischen die Sparren noch außerhalb der Dämmung angebracht, damit ein Luftspalt entsteht der sich über das gesamte Dach zieht. Der Dachfirst hätte dann spezielle First-Entlüfter Ziegel. Das wäre dann doch ein diffusionsoffener Aufbau.

Was ist da die bessere Lösung.
Habt ihr Erfahrung mit 1) oder 2)

mfg

Rudi Nussbaum
Studieren ist besser als probieren
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Rudi Nussbaum | 16.02.10 | 930x abgerufen | Antworten (1)
Allgemein > Heizung/Heizen

Welches Fabrikat für Holzvergaserheizung(Saarland)

Hallo Fachwerkgemeinde,

in unserem alten Bauernhaus Bj. 1834 ist eine neue Heizung fällig. Jährlicher Energiebedarf ca. 30000 KWh. Das zumindest war der Bedarf der Vorbesitzerin. (Zur Zeit heizen wir mit Holzeinzelöfen).
Wohnfläche: 85 qm, soll aber langfristig auf 150qm erweitert werden durch Dachausbau.
Es soll ein Holzvergaser mit Solarunterstützung werden, Holz und Lagerplatz vorhanden, kleiner Heizungsraum, Puffer müßte jedoch in den Keller.
Hier die erste Frage: Kann der Puffer ca. 12m Rohrlänge entfernt von dem Heizkessel stehen? Die Rohre würden wir durchs Haus in den Keller führen.
Nach meinen Recherchen wäre ein ca 20KW Kessel für uns der Richtige.
Die Frage ist nur: Welcher Hersteller? Leider haben wir nirgendwo einen Vergleich oder Testbericht gefunden. Es gibt im Internet ziemlich günstige Komplettangebote (BAFA-gefördert) Heizkessel + Puffer (wir denken an 2*800) + Solar?
Habt ihr Erfahrungen/ Tipps die ihr mit uns teilen könnt?
Wir wollen natürlich zu einem Heizutngsbauer, der uns die Komlettanlage plant und installiert, aber der verkauft in der Regel ja auch nur immer die gleichen Produkte.
Arbeit Arbeit, nichts als Arbeit !
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
salix | 15.02.10 | 1188x abgerufen | Antworten (8)
Fussboden / Decke > Bau/Umbau

dachausbau

hallo alle zusammen.ich habe vor den boden über dem wohnzimmer auszubaun.aber ich hab da ein problem.die decken"balken" sind 6cm breit*18 cm hoch,65 cm abstand und 6m lang.reichen die balken aus um die last zu tragen??????danke.....
justmann | 09.02.10 | 1025x abgerufen | Antworten (8)
Wand > Farben/Putz-, Malerarbeiten

Weche Farbe für Dachausbau in Trockenbau-Weise?

Hallo zusammen,
ich möchte gerne einen Rat zur Farbwahl für die Wände in unserem neu ausgebauten Dachgeschoß haben. Wir haben in unserem neu erworbenen und zur Zeit sanierten 60er Jahre-Haus das Dachgeschoß ausgebaut. Und zwar mit Rigipsplatten, die dann mit Faserspachtel verspachtelt und mit Putz-und Haftgrund von Decotric behandelt und jetzt zuletzt mit Leco Backgroundvlies tapeziert wurden, um sie gegen Rißbildung zu schützen. Wir haben uns bei der Armierung gegen Glasfaservlies entschieden, um ein gutes Raumklima zu schaffen und den Raum diffusionsoffen zu halten. Der Raum soll später als Kinder- und Schlafzimmer dienen, deshalb möchten wir gerne, wie im gesamten Haus, ökologische schadstofffreie Farben einsetzen. Außerdem sollen die Wände recht glatt bleiben. Jetzt bin ich nach Recherche in I-Net unschlüssig, wie wir die Wände weiter bearbeiten sollen. Eine Möglichkeit wäre Silikatfarbe, aber ich weiß nicht, ob es überhaupt Sinn macht, diese auf Papier zu streichen, denn eigentlich soll sie sich doch mit dem Untergrund verbinden/verkieseln. Außerdem gibt es einige Stellen, wo die Tapete 1-2mm auseinanderlappt, und ich glaube, die Silikatfarbe füllt nicht so gut. Außerdem gib es glaub ich Haft-Probleme mit evtl. noch zu verwendendem Acryl für die Tür- und Fensterritze. (Dies ist mir in den Bädern schon passiert, wo ich Silikatfabe von Biofa eingesetzt habe; hier kam es zu feinen Rissen in den Kanten, vielleicht war das Acryl auch noch zu frisch - nur 1 Tag ausgehärtet). Wäre eine Alternative Lehmfarbe oder Lehmstreichputz, der vielleicht die Ritze besser verschließt? Und würde der auf Acryl halten? Oder, da Acryl ja in diesem Forum oft abgelehnt wird, gibt es vielleicht auch eine Alternative zu Acryl für diese Stellen? Viele Fragen, ich hoffe es gibt einige Erfahrungen oder Kenntnisse in diesem Forum hierzu. Bin mal gespannt. Danke schon mal vorab.
Gut beraten ist die halbe Miete
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
heimabi | 24.01.10 | 2052x abgerufen | Antworten (8)
Dach > Allgemein

Dachausbau - Verstärkung(Niederbayern)

Hallo zusammen,bei meinem Haus ist ein altes Dach, bestehend aus Firstfette und Sparren. Nach Einschätzung der Fachleute einer Dachfirma, sind die ganzen Balken zu schwach. Diese Firma möchte das ganze Dach abtragen und auf bestehende Balken neue Balken als Verstärkung drauflegen.
Der Preis für diese Lösung ist fast genauso hoch,wie ein komplettes neues Dach. Gibt es die Möglichkeit, daß man die Verstärkung von Innen durchführt? Ohne daß man das ganze Dach abtragen muß? Nach meiner Einschätzung müsste es eine günstigere Variante sein.

Vielen Dank für einen Vorschlag.

Petr Dopan
Petr Dopan | 21.01.10 | 1157x abgerufen | Antworten (10)
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